Auf dem Weg nach Adelaide.

Der größte Hummer der Welt!??
 
Eine schreckliche Fahrt auf der bisher wohl schlechtesten Strasse. Dafür gab es ein paar Salzwasserlagunen, einsame Sanddünen und viele seltsame Vögel zu sehen.
 
 
Sind wir wieder in Deutschland? Auf den Speisekarten gibt es zwar so manche deutsche Sachen, wir waren aber nicht so richtig überzeugt ob es so typisch deutsch ist.
 
 
 
Wieder mal auf einem Aussichtspunkt, diesmal blicken wir auf Adelaide runter.
 
Das Foto galt nicht mir sondern der Familie im Hintergrund! Woher kommen die denn?
 
Das ist das Palmenhaus im Botanischen Garten von Adelaide
 
Typisches Haus aus der Kolonialzeit.
 
 
 
 
 
 
 
 
Da versteckt sich das Government House
 
 
 
Der Bahnhof mit Casino.
 
Die Holy Trinity Church.
 
 
Die Town Hall.
Weihnachten ist zwar schon vorbei, war aber einer der größten Weihnachstmänner.
Sieht man mich da irgendwo im Spiegelbild?
Ein paar Details vom Gebäude des National Wine Centre´s.
 
 
Das soll das größte Reibhaus auf der südlichen Halbkugel sein. Sieht jedenfalls ganz nett aus.
 
 
 
Ja solche Brunnen haben die hier.
 
 
 
 
 
Irgendeine Kirche im Vorbeifahren.
 
 
Das ist der Herr Light
und hier seht ihr seine Vision von Adelaide.
Für den Flo.
Das ist der riesigste Feigenbaum den ich je gesehen habe, der steht übrigens auf unserem Campingplatz.
Das ist eins der ältesten Häuser in Adelaide, auch auf dem Campground.
Bei dieser Staumauer kann man Geflüster von der einen Seite auch auf der anderen Seite hören. Leider können wir es nicht ausprobieren wegen extremer Brandgefahr. Letzte Nacht gab es zwei Feuer in den Umgebung von Adelaide.
Ein Friedhof deutscher Pioniere in Bathany im Barossa Valley, ein berühmtes Weinanbaugebiet.
 
 
Hier ein Ausblick auf das Barossa Valley.
 
 
Aus diesen Gegenden kamen die Deutschen um 1840 hier her. In diesem Museum sieht man doch viele bekannte Sachen.
 
Ja, die gute deutsche Nähmaschine von Singer.
Das Mausoleum der Familie Seppelt.
Hier gibt es mal eine kleine Kostprobe des deutsch-australischen Weines
 
 
Jetzt sind wir am Murray River angekommen. An diesem Wehr erfreuen sich die vielen Pelikane an den Fischen die gerade ein Achterbahnfahrt hinter sich hatten.
 
 
So kann es hier bei einem Sandsturm aussehen.
 
Die Bäume stehen schon seit vielen Jahren im Wasser, faulen aber trotzdem nicht ab.
Der "Tree of Knowledge". Hier kann man die Pegel der verschiedenen Fluten sehen. Man beachte den Pegel von 1954 und dass dieser Baum schon ca. 3-4 m über dem derzeitigen Flußpegel liegt!
Eine große Orange.
Und eine alte Brücke deren mittleres Teil man hochheben kann, damit Schiffe passieren können.
 
Jetzt sind wir am Hafen von Echuca. Hier ist alles noch wie es früher einmal war.
 
 
 
 
 
 
 
Ein ganz netter Stuhl.
 
 
 
Und diese alten Raddampfer fahren hier auch noch für die Touristen rum.
 
Hier nochmal der bizarre Anblick eines Sees mit vielen Bäumen drin.
 
Und dieses Bild entstand auf unserem Campingplatz für diese Nacht. Da gibt es hier echt toll gelegene Campingplätze.
Ein Pool gehört bei vielen Campingplätzen dazu, aber nur wenige sind so schön wie dieser!